Im Sommer schützen wir uns ganz selbstverständlich gegen die Schäden von zu intensiver Sonneneinstrahlung. Doch spätestes nach Sonnenuntergang setzen wir uns verstärkt dem blauen Licht aus, indem wir in Computer, Tablets, TV-Geräte und Smartphones schauen. Dass sie unsere Augen beanspruchen und das Zeitempfinden beeinflussen, ist bekannt. Wer weiß schon, dass diese Frequenzen auch negativen Einfluss auf unsere Haut haben?

Die Effekte des blauen Lichts

Der Tag geht, der Bildschirm kommt? Knitterfalten und Hängepartien durch übermäßigen Smartphone-Gebrauch? Die Bezeichnungen von internationalen Experten zum Thema klingen nicht schön: „Indoor Smog“ oder „Screen Face“ –  das sind die Effekte, die die übermäßige Bestrahlung durch das sogenannte blaue Licht der digitalen Medien verursachen. Dabei ist diese Lichtstrahlung natürlichen Ursprungs.

Das energiereiche blaue Licht trägt den Namen HEV-Licht (High Energy Visible Light) und ist in natürlichem Sonnenlicht zu 50 Prozent enthalten. Die andere Hälfte besteht (zu 45 Prozent) aus Infrarotlicht sowie UV-A und UV-B-Strahlen. Der blaue Lichtanteil hat in dosiertem Maß einen positiven Effekt auf die Psyche, zum Beispiel bei Winterdepressionen. Doch das blaue Licht dringt offenbar noch tiefer in die Haut als UV-Strahlen – mit schädlichen Auswirkungen auf das Bindegewebe.

Durch das Freisetzen von freien Radikalen werden Kollagen- und Elastinzellen zerstört und das verursacht oxidativen Stress in der Haut, ähnlich wie bei der UV-A-Strahlung der Sonne. Die Menge des konsumierten HEV-Lichts ist dabei entscheidend. Normalerweise hat die Haut einen eingebauten Schutzmechanismus, der durch stundenlanges Sitzen vor einem Flachbildschirm jedoch außer Kraft gesetzt wird. Es fehlt der Haut an Energie, sich gegen die schädlichen Umwelteinflüsse zur Wehr zu setzen. Die Folge: Alterungsprozesse werden beschleunigt, kleine Fältchen entstehen früher und die Haut verliert an Spannkraft, besonders im Bereich von Kinn und Wangen. Auch Hautirritationen und Rötungen können schneller auftauchen.
Die Haut wirkt müde und fahl.

Gegenmaßnahmen: Digital-Diät oder neue Wirkstoffe?

Was tun? Die meisten von uns können die langen Arbeitstage vor dem Computer nicht einfach weglassen. Um die Haut vor den schädlichen Auswirkungen des „Blue Aging“ zu schützen, haben innovative Kosmetikhersteller in den letzten Jahren neue Wirkstoffe entwickelt, die dabei helfen. So wie wir uns vor übermäßiger schädlicher UV-Strahlung mit Sonnencremes schützen, können wir uns gegen die digitale Hautalterung mit speziellen Cremes wappnen.

Basierend auf der Forschung der Epigenetik hat unsere Kosmetiklinie einen völlig neuen Wirkstoff-Komplex eingebaut. Das Bluelight Protect ist unter anderem ein Radikalfänger, der vorzeitiger Hautalterung durch blaues Licht, Stress sowie UV-Strahlung und Luftverschmutzung entgegenwirkt. Ein Rundum-Schutzschild? In unseren hochwertigen Wirkstoffcremes sind noch weitere Wirkstoff-Kombinationen enthalten, die die Haut revitalisieren und die Hautregeneration unterstützen.

Unser Pflegeprodukt ist leicht in die tägliche Pflegeroutine einzubauen: Morgens und Abends nach der Reinigung in die Haut einmassieren – und schon geht sie gestärkt in den nächsten Bürotag oder in die nächtliche Regenerationsphase. Die Haut wirkt gleich nach der Anwendung verfeinert, vitaler und hat mehr Ausstrahlung. Aber auch hier gilt: Je öfter wir der gestressten Haut Unterstützung zur Erholung geben, umso effektiver die Ergebnisse.

Schau mir in die Augen, Kleines

Das Surfverhalten hat deutlichen Einfluss auf mein Aussehen? Vielleicht müssen wir uns noch an dieses Belastungsphänomen gewöhnen. Das Thema Digital Aging ist inzwischen bei allen Kosmetikherstellern aktuell. Es gibt zwar noch keine Langzeitstudien dazu, weil das Phänomen sozusagen noch jung ist. Wenn es dazu neue Erkenntnisse oder Forschungsergebnisse gibt, werden wir euch gerne informieren.

Die gute Nachricht: Es gibt nicht nur einen kosmetischen Schutzschild gegen das Blaue Licht, Ihr könnt diese hochwirksame Kosmetiklinie auch bei uns erhalten.

Seine Haut mit diesen Wirkstoffen über Cremes zu schützen ist ein Weg. Wertvolle Antioxidantien kann jeder auch über seine Nahrung zu sich nehmen: Beeren jeder Art, Nüsse, Brokkoli, Kohl, Tomaten oder Zitrusfrüchte sind hervorragendes Skin Food. Auch etwas digitale Diät dürfte nicht schaden. Öfter mal das Handy ausschalten kann helfen, die Haut jung zu erhalten. Wäre das nicht ein Grund, beim nächsten Plausch mit der Freundin mal gar nicht ins Handy schauen? Dafür ein paar Lachfalten riskieren…?

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